Pushen leicht gemacht…

Beim nunmehr folgenden Thema bitte ich um Nachsicht, dass es etwas subjektiver gehandhabt wird, als in diesem ansonsten vor Objektivität nur so strotzendem Blog. Das hat damit zu tun, dass ich zum folgenden Thema inzwischen eine gewisse Ambivalenz entwickelt habe. Und Ambivalenz ist nunmal eine hochgradig subjektive Angelegenheit…

Versuchen wir es also erst einmal mit Fakten. Im kommenden Beitrag geht es darum, wie man mit der BR24-App Push-Meldungen bekommen kann. Das gehört zu den Dingen, von denen man behaupten kann, dass sie mittlerweile fest zum digitalen und mobilen Alltag gehören. Push ist eine Technologie, die ungefähr jeder kann. Nicht wenige nutzen sie so exzessiv, dass man sogar behaupten kann, dass push das Potenzial hat, einer der schlimmsten digitalen Quälgeister zu werden.

Zumal Push-Meldungen auf dem Smartphone irgendwo auch für ein Thema stehen, das zu den ambivalentesten überhaupt gehört: das der ständigen Erreichbarkeit. Was auf der einen Seite eine sehr feine Sache sein kann. Wer hat es nicht schon mindestens einmal erlebt, dass er der digitalen Technik zutiefst dankbar war, wenn er auf etwas schnell reagieren konnte, wenn er etwas Interessantes sofort erfahren hat oder sonstwie so schnell mit der Welt verbunden war, dass für alle Beteiligten etwas Gutes rausgekommen ist? Auf der anderen Seite kennt wahrscheinlich aber auch jeder Smartphone-Besitzer den heftigen Drang, das Ding an die Wand zu schleudern, weil es mal wieder irgendwie piepst oder klingelt, obwohl man gerade einfach nur seine Ruhe haben will.

Trotzdem: Bei einem Nachrichten-Tool wie der BR24-App führt an einer Pushfunktion kein  Weg vorbei. Natürlich will man Nachrichten schnellstmöglich erfahren, wenn sie wichtig sind. Sonst bräuchte man ja in der letzten Konsequenz weder ein Smartphone noch eine Nachrichten-App. Aber man kann das alles mit ein bisschen, wirklich nur kleinem bisschen Mühe selber konfigurieren; man kann selbst dafür sorgen, dass Push-Meldungen ein Segen und keine Nervensäge ist. Wie das geht, zeigen wir Ihnen in diesem Erklärvideo von Anna Job und Marcus Schuler.

Machen Sie was draus!

Von Christian Jakubetz am 31. August 2015 um 1:12 Uhr

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